Mythen über Anlagegold: die 6 häufigsten Irrtümer
Um Anlagegold ranken sich viele Halbwahrheiten und Mythen, die Menschen davon abhalten, eine der ältesten Formen des Werterhalts auszuprobieren. Schauen wir uns die sechs häufigsten Irrtümer an – und was wirklich daran ist.
Mythos 1: Gold ist nur für Reiche
Realität: Man kann auch mit einem kleinen Betrag beginnen. Anlagebarren gibt es bereits ab 1 Gramm, und man kann schrittweise kaufen. Kleinere Gewichte haben zwar einen höheren Aufschlag pro Gramm (erklärt im Artikel Aufschlag bei Gold), aber der Einstieg ist keineswegs den Reichen vorbehalten. Wie Sie beginnen, zeigt der Ratgeber Wie Sie mit der Goldanlage beginnen.
Mythos 2: Gold bringt nichts, es ist ein „totes" Asset
Realität: Gold trägt tatsächlich weder Zinsen noch Dividenden – sein Sinn ist ein anderer. Es dient als Wertspeicher und Schutz der Kaufkraft im Lauf der Zeit, besonders gegen Inflation. Warum das funktioniert, behandelt der Artikel Gold und Inflation. Es ist kein Instrument für schnellen Gewinn, sondern ein stabiler „Anker" des Portfolios.
Mythos 3: Anlagegold lässt sich schlecht verkaufen
Realität: Gold ist weltweit liquide und gut handelbar. Neue, nicht zirkulierte Produkte renommierter Hersteller mit Zertifikat verkaufen sich leicht – etwa durch den Ankauf beim Händler. Die Ankaufbedingungen bei GOLDU machen den Rückverkauf einfach.
Mythos 4: Auf Anlagegold zahlt man hohe Mehrwertsteuer
Realität: Anlagegold ist unter den gesetzlichen Bedingungen von der Mehrwertsteuer befreit. Achtung auf den Unterschied: Anlagesilber unterliegt der Mehrwertsteuer. Der steuerliche Rahmen ist bei Gold also ein Vorteil, kein Nachteil.
Mythos 5: Es drohen Fälschungen und die Echtheit erkenne ich ohnehin nicht
Realität: Bei neuem Anlagegold von einem geprüften Händler ist das Risiko minimal. Die Produkte haben eine Originalverpackung (Blister), ein Zertifikat mit Seriennummer und eine eingeprägte Feingehaltsangabe. Kaufen Sie neue Ware mit nachweisbarer Herkunft, und das Fälschungsrisiko entfällt praktisch.
Mythos 6: Papiergold oder ETFs sind besser
Realität: Papiergold (ETFs, Zertifikate) bietet schnellen Handel, aber Sie halten kein echtes Metall und tragen ein Gegenparteirisiko. Physisches Gold ist dagegen greifbar und unabhängig vom Finanzsystem. Beide Formen vergleicht der Artikel Physisches Gold vs. Papiergold.
Fazit
Die meisten Mythen über Gold beruhen auf Unwissen, nicht auf Fakten. Anlagegold ist zugänglich, liquide, steuerlich vorteilhaft und greifbar. Sehen Sie sich das Angebot an Anlagegold bei GOLDU an – neu, mit geprüfter Herkunft und fairem Ankauf.
Hinweis
Dieser Artikel dient zu Informations- und Bildungszwecken und stellt keine Anlage- oder Steuerberatung dar. Edelmetallpreise schwanken, die bisherige Entwicklung ist keine Garantie für künftige Erträge. Mehr im Dokument Risikohinweis.



