Die Geschichte von The Royal Mint: britische Münzprägeanstalt und Britannia
The Royal Mint steht hinter einer der bekanntesten Anlagemünzen der Welt – der goldenen und silbernen Britannia. Hinter dieser britischen Marke verbirgt sich eine über tausendjährige Geschichte, die bis zu den Anfängen der englischen Münzprägung zurückreicht. Werfen wir einen Blick auf die Geschichte der königlichen Münzprägeanstalt des Vereinigten Königreichs.
Wer ist The Royal Mint
The Royal Mint ist die offizielle Münzprägeanstalt des Vereinigten Königreichs mit Sitz im walisischen Llantrisant. Sie befindet sich im Eigentum des britischen Finanzministeriums (HM Treasury) und zählt zu den ältesten und angesehensten Münzprägeanstalten der Welt. Sie verbindet staatliche Vertrauenswürdigkeit mit einer langen Prägetradition und produziert sowohl Umlauf- als auch Anlagemünzen.
Über tausend Jahre Geschichte
Die Wurzeln von The Royal Mint reichen mehr als tausend Jahre zurück, bis zu den Anfängen der einheitlichen englischen Münzprägung. Jahrhundertelang war die Münzprägeanstalt im Tower of London ansässig, später zog sie in ein eigenes Areal im Osten Londons um, und 1968 verlegte sie ihren Sitz im Zuge der Umstellung auf das Dezimalwährungssystem nach Llantrisant in Wales, wo sie sich bis heute befindet. Diese jahrhundertelange Kontinuität verleiht der Marke außergewöhnliches Gewicht und Vertrauenswürdigkeit.
Britannia – die Flaggschiff-Münze
Das bekannteste Anlageprodukt von The Royal Mint ist die Münze Britannia, die erstmals 1987 geprägt wurde. Sie trägt das Motiv der Figur Britannia mit Schild und Dreizack – ein traditionelles Symbol für Stärke und Stabilität, das mit den britischen Inseln verbunden wird. Sie hat einen Nennwert in Pfund Sterling und ist im Vereinigten Königreich gesetzliches Zahlungsmittel. Wer vergleichen möchte: Interessant ist auch ein Vergleich mit der Australian Kangaroo oder mit der Wiener Philharmoniker, den bekanntesten europäischen Anlagemünzen.
Qualität, Feinheit und Sicherheitsmerkmale
Goldmünzen der Britannia-Serie haben eine Feinheit von 999,9/1000 Au. Moderne Jahrgänge zählen zu den bestgesicherten Anlagemünzen der Welt – sie verfügen über fortschrittliche Sicherheitsmerkmale wie ein Falschlichtbild (latentes Bild) und Mikrotext, die Fälschungen erheblich erschweren. The Royal Mint ist zudem im Rahmen des LBMA-Standards anerkannt, dem weltweiten Maßstab für Qualität und verantwortungsvolle Herkunft von Edelmetallen. Für Anleger bedeutet das hohe Wiedererkennbarkeit und leichte Handelbarkeit weltweit.
The Royal Mint bei GOLDU
In unserem Sortiment finden Sie neue Anlagegoldmünzen Britannia in mehreren Gewichten – zum Beispiel die beliebte 1 Oz Britannia, sowie die kleineren Formate 1/2, 1/4 und 1/10 Oz – und die silberne 1 Oz Britannia. Die gesamte Serie finden Sie unter Britannia-Serie.
Häufig gestellte Fragen
Wo hat The Royal Mint ihren Sitz?
Im walisischen Llantrisant. Es handelt sich um die offizielle Münzprägeanstalt des Vereinigten Königreichs, die dem britischen Finanzministerium (HM Treasury) gehört.
Wie alt ist The Royal Mint?
Ihre Wurzeln reichen mehr als tausend Jahre zurück, bis zu den Anfängen der einheitlichen englischen Münzprägung. Ihren heutigen Sitz in Wales hat sie seit 1968.
Was zeigt die Münze Britannia?
Die Figur Britannia mit Schild und Dreizack – ein traditionelles Symbol für Stärke und Stabilität. Die Münze hat einen Nennwert in Pfund Sterling und ist im Vereinigten Königreich gesetzliches Zahlungsmittel.
Fazit
The Royal Mint verbindet mehr als tausend Jahre Prägetradition, staatliche Vertrauenswürdigkeit und eine der wiedererkennbarsten Anlagemünzen der Welt. Die Münze Britannia ist damit nicht nur eine Investition in Gold oder Silber, sondern auch ein Stück britischer Geschichte. Entdecken Sie das Angebot an Anlagegold und Anlagesilber bei GOLDU.
Hinweis
Dieser Artikel dient ausschließlich Informations- und Bildungszwecken und stellt keine Anlage- oder Steuerberatung dar. Edelmetallpreise unterliegen Schwankungen, vergangene Entwicklungen sind keine Garantie für zukünftige Erträge. Mehr dazu im Dokument Risikohinweis.



