Die Geschichte von The Perth Mint: australische Münzprägeanstalt und Kangaroo
The Perth Mint steht hinter einer der beliebtesten Anlagemünzen der Welt – der Australian Kangaroo – sowie hinter der bei Sammlern gefragten Serie Australian Lunar. Hinter dieser australischen Marke verbirgt sich eine mehr als hundertjährige Geschichte, die eng mit den Goldrauschen Westaustraliens verbunden ist. Werfen wir einen Blick auf die Geschichte der australischen Staatsmünzprägeanstalt.
Wer ist The Perth Mint
The Perth Mint ist eine australische Münzprägeanstalt mit Sitz in Perth, der Hauptstadt von Westaustralien. Sie wird von der Gesellschaft Gold Corporation betrieben und befindet sich vollständig im Eigentum der Regierung von Westaustralien. Sie zählt zu den weltweit angesehensten Herstellern von Anlagegold und -silber und verbindet staatliche Vertrauenswürdigkeit mit einer langen Prägetradition.
Geboren aus dem Goldrausch
The Perth Mint wurde 1899 als Zweigstelle der britischen The Royal Mint gegründet. Ihre Aufgabe war es, das Gold aus den umfangreichen Vorkommen zu verarbeiten und zu prägen, die während der Goldrausche Westaustraliens in den 1890er-Jahren entdeckt wurden, insbesondere in der Region Kalgoorlie. 1970 ging die Münzprägeanstalt in das Eigentum der Regierung von Westaustralien über und wurde zu einer vollständig eigenständigen Institution. Diese Verbindung zum tatsächlichen Goldbergbau verleiht der Marke außergewöhnliche Authentizität.
Australian Kangaroo – die Flaggschiff-Münze
Das bekannteste Anlageprodukt von The Perth Mint ist die Münze Australian Kangaroo, die erstmals 1989 geprägt wurde. Sie trägt das Motiv des Kängurus, eines ikonischen Symbols Australiens, dessen Darstellung sich bei manchen Jahrgängen ändert. Die Münzprägeanstalt prägt zudem die bei Sammlern beliebte Serie Australian Lunar mit Motiven des chinesischen Tierkreises. Wer vergleichen möchte: Interessant ist auch ein Vergleich mit der Wiener Philharmoniker oder der Britannia, zwei der bekanntesten Anlagemünzen der Welt.
Qualität, Feinheit und LBMA
Goldmünzen der Serie Australian Kangaroo haben eine Feinheit von 999,9/1000 Au. The Perth Mint (Gold Corporation) ist auf den LBMA-Good-Delivery-Listen für Gold und Silber geführt – dieser Standard ist der weltweite Maßstab für Qualität und verantwortungsvolle Herkunft von Edelmetallen. Für Anleger bedeutet das hohe Wiedererkennbarkeit und leichte Handelbarkeit weltweit.
The Perth Mint bei GOLDU
In unserem Sortiment finden Sie neue Anlagegoldmünzen Australian Kangaroo in mehreren Gewichten – zum Beispiel 1/10 Oz und 1/2 Oz Australian Kangaroo – sowie die silberne 1 Oz Australian Kangaroo. Aus der Serie Lunar bieten wir die 1 Oz Australian Lunar II – Jahr des Affen. Die gesamte Serie finden Sie unter Serie Australian Kangaroo.
Häufig gestellte Fragen
Wo hat The Perth Mint ihren Sitz?
In Perth, der Hauptstadt von Westaustralien. Sie wird von der Gesellschaft Gold Corporation betrieben und befindet sich vollständig im Eigentum der Regierung von Westaustralien.
Wie alt ist The Perth Mint?
Sie wurde 1899 als Zweigstelle der britischen The Royal Mint gegründet, um Gold aus den Goldrauschen Westaustraliens zu verarbeiten. Seit 1970 ist sie eine eigenständige, staatseigene Institution.
Was zeigt die Münze Australian Kangaroo?
Das Motiv des Kängurus, eines ikonischen Symbols Australiens. Die Münze hat eine Feinheit von 999,9/1000 Au und ist Teil des Angebots an Anlagegold und -silber bei GOLDU.
Fazit
The Perth Mint verbindet mehr als hundert Jahre Geschichte, die eng mit den Goldrauschen Australiens verbunden ist, staatliches Eigentum und eine der beliebtesten Anlagemünzen der Welt. Die Münze Australian Kangaroo ist damit nicht nur eine Investition in Gold, sondern auch ein Stück australischer Geschichte. Entdecken Sie das Angebot an Anlagegold und Anlagesilber bei GOLDU.
Hinweis
Dieser Artikel dient ausschließlich Informations- und Bildungszwecken und stellt keine Anlage- oder Steuerberatung dar. Edelmetallpreise unterliegen Schwankungen, vergangene Entwicklungen sind keine Garantie für zukünftige Erträge. Mehr dazu im Dokument Risikohinweis.



