Die Geschichte von Argor-Heraeus
Argor-Heraeus gehört zu den bekanntesten Namen auf Anlagegoldbarren, und bei GOLDU finden Sie ihre Produkte in der größten Auswahl. Doch wer steht hinter dieser Schweizer Marke und warum vertrauen ihr Anleger weltweit? Werfen wir einen Blick auf ihre Geschichte.
Wer ist Argor-Heraeus
Die Wurzeln der Marke reichen bis ins Jahr 1951 zurück, als im Schweizer Kanton Tessin die Raffinerie Argor entstand. Im Laufe der Zeit verband sie sich mit der deutschen Gruppe Heraeus, einem der führenden europäischen Verarbeiter von Edelmetallen, und so entstand das heutige Argor-Heraeus. Sie hat ihren Sitz in Mendrisio und zählt zu den größten und angesehensten Goldraffinerien der Welt.
Schweizer Präzision und Qualität
Argor-Heraeus steht auf der Schweizer Tradition der Edelmetallverarbeitung – Präzision, Reinheit und Zuverlässigkeit. Sie stellt sowohl gegossene als auch geprägte Anlagebarren mit einem Feingehalt von 999,9/1000 Au her, und ihre Produkte sind weltweit leicht erkennbar und handelbar. Was die einzelnen Angaben auf dem Barren bedeuten, erklärt der Artikel Feingehalt und Kennzeichnung lesen.
Kinebar – holografischer Echtheitsschutz
Die wichtigste Sicherheitstechnologie von Argor-Heraeus ist Kinebar. Der Barren trägt auf der Rückseite ein eingesetztes holografisches Kinegramm, das sich je nach Blickwinkel verändert und Fälschern die Arbeit deutlich erschwert. So verbindet er Anlagewert mit einem optisch attraktiven und gut überprüfbaren Element.
LBMA und verantwortungsvolle Herkunft
Argor-Heraeus zählt zu den Raffinerien auf der LBMA-Good-Delivery-Liste – dem weltweiten Standard für Qualität und verantwortungsvolle Herkunft von Gold. Sie legt Wert auf Rückverfolgbarkeit und verantwortungsvolle Beschaffung, sodass der Anleger eine nachweisbare Herkunft hat. Genau das erhöht das Vertrauen und die künftige Handelbarkeit des Barrens.
Argor-Heraeus bei GOLDU
In unserem Angebot finden Sie neue und nicht zirkulierte Goldbarren von Argor-Heraeus in einer breiten Palette von Gewichten – von kleinen bis zu größeren Formaten, einschließlich Varianten mit Kinebar-Schutz. Die gesamte Reihe sehen Sie im Bereich Argor-Heraeus oder im gesamten Anlagegold.
Häufig gestellte Fragen
Woher kommt Argor-Heraeus?
Aus der Schweiz. Die Raffinerie entstand 1951 im Kanton Tessin und verband sich später mit der deutschen Gruppe Heraeus. Heute hat sie ihren Sitz in Mendrisio und zählt zu den führenden Goldraffinerien der Welt.
Was ist Kinebar?
Eine Sicherheitstechnologie von Argor-Heraeus – der Barren trägt auf der Rückseite ein holografisches Kinegramm, das sein Bild je nach Blickwinkel ändert und Fälschungen erschwert.
Welchen Feingehalt haben die Barren von Argor-Heraeus?
Anlagegoldbarren von Argor-Heraeus haben einen Feingehalt von 999,9/1000 Au, also 99,99 % reines Gold.
Fazit
Argor-Heraeus verbindet über siebzig Jahre Schweizer Tradition, modernen Echtheitsschutz und den Fokus auf verantwortungsvolle Herkunft – und gehört genau deshalb zu den vertrauenswürdigsten Marken für Anlagegold. Ein Barren von Argor-Heraeus ist damit nicht nur eine Investition in Metall, sondern auch in nachweisbare Qualität. Sehen Sie sich das Angebot an Anlagegold bei GOLDU an.
Hinweis
Dieser Artikel dient zu Informations- und Bildungszwecken und stellt keine Anlage- oder Steuerberatung dar. Edelmetallpreise schwanken, die bisherige Entwicklung ist keine Garantie für künftige Erträge. Mehr im Dokument Risikohinweis.



