Die Geschichte der Münze Österreich
Die Münze Österreich steht hinter einer der bekanntesten und meistverkauften Anlagemünzen Europas – dem Wiener Philharmoniker. Hinter dieser österreichischen Marke verbirgt sich aber auch eine faszinierende Geschichte, die mehr als acht Jahrhunderte zurückreicht. Werfen wir einen Blick auf die Geschichte der offiziellen österreichischen Münzprägeanstalt.
Wer ist die Münze Österreich
Die Münze Österreich ist die offizielle Münzprägeanstalt der Republik Österreich mit Sitz in Wien. Sie gehört der Österreichischen Nationalbank und zählt zu den angesehensten europäischen Herstellern von Anlage- und Umlaufmünzen. Sie verbindet staatliche Glaubwürdigkeit mit langer Münztradition.
Mehr als acht Jahrhunderte Geschichte
Die Wurzeln der Wiener Münze reichen bis ins Jahr 1194 zurück. Der Überlieferung nach wurde sie dank des Silbers aus dem Lösegeld für den englischen König Richard Löwenherz gegründet, den ein österreichischer Herzog auf dem Rückweg von einem Kreuzzug gefangen nahm. Aus diesem Silber begann man Münzen zu prägen – und Wien wurde so zu einem bedeutenden Münzzentrum. Diese jahrhundertealte Tradition verleiht der Marke besonderes Gewicht.
Wiener Philharmoniker – die Flaggschiffmünze
Das berühmteste Produkt der Münze Österreich ist die Anlagemünze Wiener Philharmoniker, eingeführt 1989. Sie trägt das ikonische Motiv von Musikinstrumenten und der Orgel aus dem Goldenen Saal des Wiener Musikvereins – eine Hommage an die weltberühmten Wiener Philharmoniker. Sie hat einen Nennwert in Euro, einen hohen Feingehalt und zählt zu den meistverkauften Anlagemünzen Europas und der Welt.
Qualität, Feingehalt und LBMA
Die Anlagegoldmünzen Wiener Philharmoniker haben einen Feingehalt von 999,9/1000 Au. Die Münze Österreich ist zugleich im Rahmen des LBMA-Standards anerkannt, dem weltweiten Maßstab für Qualität und verantwortungsvolle Herkunft von Gold. Für den Anleger bedeutet das eine hohe Wiedererkennbarkeit und leichte Handelbarkeit weltweit.
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Häufig gestellte Fragen
Wo hat die Münze Österreich ihren Sitz?
In Wien. Sie ist die offizielle Münzprägeanstalt der Republik Österreich und gehört der Österreichischen Nationalbank.
Wie alt ist die Wiener Münze?
Ihre Wurzeln reichen bis ins Jahr 1194 zurück. Der Überlieferung nach entstand sie dank des Silbers aus dem Lösegeld für König Richard Löwenherz.
Was zeigt die Münze Wiener Philharmoniker?
Musikinstrumente und die Orgel aus dem Goldenen Saal des Wiener Musikvereins – als Hommage an die Wiener Philharmoniker. Die Münze hat einen Nennwert in Euro.
Fazit
Die Münze Österreich verbindet mehr als acht Jahrhunderte Münztradition, staatliche Glaubwürdigkeit und eine der meistverkauften Anlagemünzen Europas. Die Münze Wiener Philharmoniker ist damit nicht nur eine Investition in Gold, sondern auch ein Stück österreichischer Geschichte und Kultur. Sehen Sie sich das Angebot an Anlagegold bei GOLDU an.
Hinweis
Dieser Artikel dient zu Informations- und Bildungszwecken und stellt keine Anlage- oder Steuerberatung dar. Edelmetallpreise schwanken, die bisherige Entwicklung ist keine Garantie für künftige Erträge. Mehr im Dokument Risikohinweis.



